Erdstrahlenkompensation

Eine wirksame Möglichkeit zur Entstörung belastender Wasserader- und Erdstrahlung bietet die fachgerechte Positionierung wirksamer Dipolstangen, auch Di-Pol-Antennen oder irreführender Weise auch Umlenkstangen genannt

Bei der TerraStick-Erdstrahlenkompensation handelt es sich entsprechend um ein wirksames und dauerhaftes, seit mehr als 10 Jahren erprobtes Verfahren zur energetischen Kompensation belastender Wasserader- und Erdstrahlen.

Die Wirkungsweise der Methode beruht auf der sogenannten Erdakupunktur oder Pfählung, ein bereits im alten China am Kaiserhof angewandtes Verfahren zur Harmonisierung und Kompensation energetisch belastender Erdstrahlung.

Zur damaligen Zeit mussten die auf Form- und Materialresonanz beruhenden Entstörstäbe bzw. Entstörspriralen von extra dafür abgestellten Bediensteten gepflegt und gegebenfalls erneuert werden. Die damaligen Kompensationsmaßnahmen waren also nur solange wirksam, bis sich deren positive Energie durch die Energie des belasteten Umfeldes abgeschwächt bzw. aufgebraucht hat.

Durch ein spezielles und aufwändiges technisches Verfahren werden TerraStick-Dipolstangen heute so behandelt, dass die dauerhafte Kompensation der Belastungszonen auch ohne Pflege möglich wird. Ein regelmäßiges Austauschen der Stangen erübrigt sich.

Wichtig dabei ist, dass die Kompensationsstangen von einem kundigen und geübten Rutengänger innerhalb der ermittelten Belastungszonen nach dem Näherungsverfahren exakt postioniert werden 

Innerhalb einer Wohnung verschwinden die Stangen meist optisch in den Schränken oder werden mit Clips abnehmbar an den Wänden befestigt. Die Entfernung beträgt dabei mindestens 2 m zum Kopf.
Bei einem Wohnhaus
mit Garten oder einer Stallung erfolgt die Positionierung im Außenbereich. Die Stangen werden dabei bis ca. 10 cm unterhalb der Oberfläche versenkt.

TerraStick-Dipolstangen sind gegen Rost galvanisch verzinkt und durch das spezielle Produktionsverfahren wirksam informiert.

Einige Rutengänger sprechen bei dem Verfahren auch von einer Umlenkung bzw. Abbeugung. Ob die Strahlung aber nun umgelenkt, abgebeugt oder anderweitig kompensiert wird ist völlig unerheblich, ausschlaggebend ist die Wirksamkeit der Maßnahme.

Mitbewohner in darüber bzw. darunter liegenden Wohneinheiten und Nachbarn sollten über die durchgeführten Kompensationsmaßnahmen informiert werden. Zwar sind die Maßnahmen auch zu deren Wohle, da es aber wie bei jeder Form energetischer Behandlung zu kurzzeitigen gesundheitlichen Erstverschlimmerungen kommen kann, ist es ratsam die Mitbewohner darauf hinzuweisen.

Im Regelfall wird beim TerraStick-Kompensationsverfahren eine TerraStick-Dipolstange pro Störzone benötigt. Bei sehr hoher Intensität der Belastungszone bzw. bei einer Reichweite die über 15 m hinaus geht, können auch mehrere Stangen (z.B. auf beiden Gebäudeseiten) notwendig werden.

Grundsätzlich wirkt die Kompensation durch TerraStick-Dipolstangen bereits unmittelbar nach deren Positionierung. Die Wirksamkeit kann durch die Bewohner selbst unmittelbar überprüft werden.

Jeder Mensch ist -mit etwas Übung- in der Lage, Belastungszonen radiästhetisch zu erfassen. Es kann aber vorkommen, dass der eigene Körper durch die Belastungssituation am eigenen Schlafplatz kodiert ist und die Störzonen dann nicht korrekt erfasst werden.

Deshalb empfiehlt es sich, dass die Schlafplatzanalyse ein geübter Rutengänger vornimmt. Dieser ist in der Lage, die Belastungssituation neutral und mental konzentriert zu erfassen und zu überprüfen.

Keinesfalls sollte durch die Verwendung unnötig vieler Stangen eine komplette Abschirmung des Erdstrahlenspektrums erfolgen.

Erdstrahlung ist lebensnotwendig, der Mensch ist seit Jahrtausenden daran gewöhnt und nicht umsonst benötigen Astronauten während Ihres Weltraumaufenthaltes entsprechende Frequenzgeber.

Beugen Sie vor und tun Sie was für Ihre Gesundheit, gerne mit meiner Unterstützung.

Ich freue mich auf Ihren Auftrag.

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