über Baubiologie & darüber hinaus

Neben den sehr wichtigen Einflussfaktoren Erdstrahlen und Elektrosmog gilt es bei einer ganzheitlichen Betrachtung des Lebensraums noch weitere wichtige Faktoren zu berücksichtigen.

Dazu gehört gemäß einer baubiologisch orientierten Gesamtbetrachtung die Berücksichtigung baubiologischer Richtwerte in Bezug auf Radioaktivität, Wohngifte, Schadstoffe und Raumklima sowie Pilzen, Bakterien und Allergene.
Besonders achten sollte man auf Formaldehyd, Lösemittel und Weichmacher, Pestizide (PCP, Lindan etc.), Asbestbelastung, Staubkonzentration, Luftfeuchtigkeit und Schimmelbildung.

Gemäß den Standards der baubiologischen Messtechnik werden für baubiologische Belastungen Richtwerte empfohlen. Diese Richtwerte sind Vorsorgewerte und beruhen auf dem derzeitigen baubiologischen Erfahrungs- und Wissensstand. Bei diesen Empfehlungen werden wissenschaftliche Studien -soweit überhaupt verfügbar- mit herangezogen.

Zur Ermittlung der baubiolgischen Belastung im Wohn- und Arbeitsumfeld sind in der Regel aufwändige und damit verbunden auch kostenintensive Messungen und Analysen notwendig.

Technisch machbare Messungen berücksichtigen allerdings nicht die energetische Wirkung belastender Einflüsse.

Bereits mit "gesundem Menschenverstand" und ohne aufwändige technische Messungen lassen sich so manche Belastungen präventiv vermeiden oder nachträglich analysieren und beheben.

Im Rahmen einer ganzheitlichen Betrachtungsweise sollten folgende Faktoren berücksichtigt werden:

- welche Materialien und Farben wurden für Rohbau, Ausbau und Einrichtung verwendet bzw. sollen verwendet werden,

- aus welchen Bestandteilen bestehen diese Materialien und welche Schadstoffe könnten diese enthalten,

- mit welchen Zusatzstoffen und unter welchen Bedingungen wurden diese gefertigt,

- wie saugfähig sind diese bzw. in welchem Umfang können diese Schadstoffe oder andere umweltbedingte, schädliche Einflüsse sowie
  raumprägende energetische Informationen aufnehmen und speichern,

- wie wurden Raum, Material und Einrichtungsgegenstände in der Vergangenheit durch bisherige Nutzung und Nutzer energetisch geprägt

- und wie sollen sich künftig Materialien, Farben, Formen und Symbole dauerhaft förderlich und emotional und mental prägend auf die
  Bewohner auswirken?

Eine Ganzheitliche Lebens-Raum-Gestaltung beinhaltet neben der Berücksichtigung der grundlegenden baubiologischen und energetischen Zusammenhänge auch eine energetische Raumreinigung bzw. Raumpflege.

Zur energetische Klärung des Lebensraumes kann zusätzlich zum regelmäßigen Putzen und Lüften z.B. auch die laute Beschallung der Räume mit gezielt ausgewählter Musik, regelmäßiges Ausräuchern der Räume und die gezielte Verwendung ätherischer Öle beitragen.

Besonders wichtig sind solche Maßnahmen, nachdem z.B. durch Handwerker, durch unerwünschten Besuch, aufgrund von Streitigkeiten oder auch durch längere Erkrankungen o.ä. die Räume sich mit negativen und belastenden energetischen Informationen "vollgesaugt" haben.

Physikalisch-chemische, mechanische (z.B. abschleifen) und energetische Reinigung empfieht sich auch bei gebrauchten Möbeln oder Gegenständen. Werden z.B. auf Antik- oder Flohmärkten Gegenstände erworben, ist immer zu bedenken, dass mit dem Gegenstand auch dessen "Schwingung" (die Energie des bzw. der Vorbesitzer) -falls nicht gereinigt- in das eigene Umfeld übernommen wird. Dies gilt natürlich auch für Erbstücke jeder Art.

Bei Neumöbeln lässt sich die durch die Fertigung bedingte Eigenschwingung / Information (der herstellenden Personen und Technik) dadurch verändern, dass die Möbel unmittelbar nach der Anlieferung bzw. nach Abschluss der Einbauarbeiten mit den eigenen Händen und mit einer bewusst positiven Einstellung gereinigt, eingewachst oder anderweitig oberflächenbehandelt werden.

Wichtig ist, generell darauf zu achten, welche Personen Ihre Möbel produzieren, wem Sie für Umbau- und Ausbaumaßnahmen den Auftrag erteilen und mit welcher Einstellung und welchem Verhalten diese Arbeiten ausgeführt werden. Mit der ausgeführten Arbeit wird auch die Energie der Ausführenden im Umfeld verankert.

Fluchende Handwerker, nörgelnde Nachbarn, das Erbstück der ungeliebten Schwiegermutter oder andere Störfaktoren haben im persönlichen Umfeld jedenfalls nichts zu suchen, sorgen Sie dafür, das dies so bleibt.

Überlegen Sie sich genau, wen und was Sie in Ihr persönliches Umfeld mitnehmen oder integrieren.
Überlegen Sie, wie Sie ihr Umfeld gestalten, und wie dieses wirken soll. Welche Wirkung soll der Lebensraum auf Ihre persönliche Entwicklung, Ihre Gesundheit und Ihr Wohlfühlempfinden haben?

Es liegt immer im Ermessen und in der Verantwortung des einzelnen, sein Leben und seinen Lebensraum bewusst zu gestalten und störende Faktoren fern zu halten.