über Elektrosmog 

Der Mensch hat sich über einen sehr langen Zeitraum im natürlichen Strahlungs- und Schwingungsumfeld entwickelt.

Durch die Entwicklung und Nutzung moderner Technologien hat sich insbesondere in den letzten Jahrzehnten dieses Schwingungsfeld aber stark verändert bzw. durch neue Schwingungsmuster erweitert.

Dem Körper bleibt kaum Zeit, sich diesen Veränderungen anzupassen.

Neben chemischen Abläufen wird der Organismus mit Hilfe subtiler elektromagnetischer Impulse bzw. durch Biosignale gesteuert.

Belastende Informationen durch Elektrosmog sind diesen Steuerungssignalen ähnlich.

Es wurde festgestellt, dass bereits sehr geringe Intensitäten elektromagnetischer Strahlung für den Menschen belastend sein können und zwar insbesondere dann, wenn die Informationsübertragung durch die Schwingungen den körpereigenen Steuerungsfrequenzen ähnlich sind.

Elektrosmog kann so Auswirkungen auf Gesundheit und Wohlbefinden haben.

Immer mehr Menschen leiden jedenfalls zwischenzeitlich unter Kopfschmerzen und Schlafstörungen, Kreislaufbeschwerden, Infektanfälligkeit, Übelkeit und Schwindel.

Auch Konzentrationsschwäche, chronische Müdigkeit und Erschöpfungszustände bis hin zum Burnout nehmen zu.

Eine verminderte Medikamentenwirksamkeit bis hin zur Therapieresistenz kann ebenfalls die Folge sein.

Kinder scheinen auf Elektrosmog besonders stark zu reagieren, nicht umsonst nehmen Nervösität, Konzentrationsschwäche und Hyperaktivität in einem bisher nicht gekannten Maße zu.

Wenn elektrischer Strom fließt oder ein Sender arbeitet entstehen elektrische, magnetische und elektromagnetische Felder.

Ein Feld ist dabei immer der Bereich, in dem Schwingungen oder energetische Informationen wirken.

Grundsätzlich ist beim Elektrosmog zwischen Belastungen durch niederfrequente und Belastungen durch hochfrequente Strahlung zu unterscheiden.

Ursachen für Elektrosmog können sein:

- Elektrische Geräte und deren Zuleitungskabel,

- Elektrische Leitungen in der Wand, Schalter und Steckdosen,

- Eisenbahn- und Straßenbahnoberleitungen,

- Überlandhochspannungsleitungen,

- Radio- und Fernsehsender,

- Mobilfunkmasten,

- schnurlose Telefone, Handys oder andere elektrische Geräte mit kabellosen Verbindungen

- W-LAN, bluetooth, u.a.

 

1. Niederfrequente Strahlung und deren Wirkung  

Bei der niederfrequente Strahlung kommen Belastungen durch elektrische und durch magnetische Felder zustande.

Bereits der Anschluss eines Kabels an unser Stromnetz verursacht -trotz Isolierung und unabhängig davon, ob ein Verbraucher eingeschaltet ist oder nicht- ein energetisch wirksames Feld.

Die Intensität technisch meßbarer elektrischer und magnetischer Felder nimmt meist mit zunehmendem Abstand ab.

Oft sind aber gerade am Schlafraum in Kopfnähe elekrische Leitungen verlegt, Schalter und Steckdosen sind unmittelbar am Bett angeordnet.

Da der Kopf dann oft nur 20 cm von Kabel oder Schalter entfernt ist, kann sich ein belastendes Feld noch medizinisch-biologisch gesundheitsschädigend auswirken oder die Regenerationsfähigkeit des Körpers bei Nacht beeinträchtigen

Elektromotoren innerhalb des Bettes (z.B. zur Höhenverstellung) oder die Heizung eines Wasserbettes können sich ähnlich belastend auswirken.

Zu den elektrischen Feldern kommen magnetische Felder dann hinzu, wenn Geräte Magnete enthalten.

Vorsicht ist daher auch bei Niedervoltgeräten geboten, meist reduziert ein Trafo im Gerät die Spannung, so dass um diesen herum ein gewaltiges Magnetfeld entsteht. Radiowecker, Elektrouhren, HiFi-Geräte und Magnet-Lautsprecher sowie Halogenlampen sollten daher nicht unmittelbar in Bettnähe positioniert werden, der Abstand sollte mindestens 2 m betragen.

Magnetische Felder haben eine Reichweite von 2-3 m und nehmen mit zunehmendem Abstand zum Verursacher ab.

Durch kapazitive Ankopplung können sich auch leitfähige Objekte wie ein Bettgestell aus Metall oder auch die Federkernmatratze durch elektromagnetische Felder aufladen. Diese stehen dann selbst unter Spannung und wirken womöglich belastend.

Ankopplungsprobleme ergeben sich auch dann, wenn z.B. das Hauptstromkabel mit nur geringem Abstand zur Hauptwasserleitung verläuft. Heizungs- und Wasserleitungsrohre aus Metall sind hervorragende Leiter, was dazu führt, dass Wasserleitungen unter Spannung stehen und elektromagnetische Felder hervorrufen können.

Generell sind alle Metallteile, die Strom leiten kopplungsanfällig und können sich belastend auswirken.

Geeignete Erdungsmaßnahmen verhindern dies aber teilweise.

Um die durch Hausstrom hervorgerufene Belastung zu reduzieren, bietet sich auf physikalisch-materieller Ebene z.B. der Einbau einer Netzfreischaltung für die Stromkreise im Schlafzimmer an.

Sobald der letzte Verbraucher im Raum ausgeschaltet ist, reduziert dabei ein kleines Gerät im Sicherungskasten die Spannung automatisch von 220 V auf Niederspannung.

Die Störfelder aus angrenzenden Räumen oder aus der Nachbarwohnung (andere Stromkreise) oder auch Verbraucher außerhalb des Hauses lassen sich dadurch allerdings nicht reduzieren.

 

2. Hochfrequente Strahlung und deren Wirkung

Bei der zweiten Strahlungsart, der hochfrequenten Strahlung (Funkstrahlung) ist grundsätzlich zwischen analoger (ungepulster) und digitaler (gepulster) Strahlung zu unterscheiden.

Besonders belastend ist dabei offensichtlich die gepulste Hochfrequenzstrahlung.

Dabei wird ein Funksignal nicht kontinuierlich gesendet sondern in definiertem Rhythmus ununterbrochen ein- und ausgeschaltet, also gepulst.

Mit den heute üblichen kabellosen Geräten und Heimnetzwerken wie Bluetooth, W-LAN und DECT-Telefonen wirkt eine Vielzahl "unnatürlicher" energetischer Schwingungen auf uns ein.

In der Nähe von Schlaf-, Arbeits- und anderen Daueraufenthaltsplätzen kann sich dies besonders gesundheitsschädigend auswirken.

Das größte Problem in den eigenen vier Wänden sind die schnurlosen Telefone nach dem DECT-Standard. DECT sendet mit gepulster Strahlung und hoher Intensität und das ununterbrochen 24 Stunden am Tag, egal ob telefoniert wird oder nicht. Die räumliche Nähe zu den Basisstationen ist dabei mit ausschlaggebend

Moderne Büro- und Computerarbeitsplätze sind heute zwangsweise durch Elektrosmog belastet. Dabei handelt es sich nicht nur um die sichtbaren elektrosmogproduzierenden Geräte, die zu nah am Körper stehen und auf diesen einwirken, problematisch sind auch äußere Einflußfaktoren wie Mobilfunkmasten und schlicht die Vielseitigkeit der Frequenzen, die durch den Äther schwirren.

Nicht umsonst klagen immer mehr Menschen über Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, Energielosigkeit und Konzentrationsmangel am Arbeitsplatz.

Wir sind heute auf moderne Technik angewiesen oder wollen auf diese zumindest nicht mehr verzichten. Dem technisch bedingten Elektrosmog sind wir deshalb in vielfältiger Weise ausgesetzt und können diesem -auch auf dem Land- eigentlich nicht mehr ausweichen. Umso wichtiger sind wirksame Schutzmaßnahmen.

Da, um die Funktionsfähigkeit der Geräte zu erhalten, auf der physikalisch-materiellen Ebene z.B. durch die Reduzierung von Sendeleistungen oder durch Abschirmmaßnahmen nur sehr begrenzt Verbesserungen zu erzielen sind, besteht die Notwendigkeit einer Harmonisierung oder Kompensation auf energetischer Ebene.

Die Wirksamkeit energetischer Kompensationsmaßnahmen beruht dabei auf dem Prinzip, dass der Mensch zu seinem Umfeld in Resonanz tritt. Es gilt, ein belastendes energetisches Schwingungsfeld (z.B. mit RayGuard-Geräten als Biosignalgeber) durch ein förderliches energetisches Schwingungsfeld zu ersetzen. Die "Belastungsinformation" wird negiert, die förderliche "Kompensationsinformation" wirkt.

Kommen Geräte wie RayGuard-Harmonisierer zum Einsatz, beruht die Wirkungsweise auf dem Prinzip der Bioresonanz. Die Geräte werden zielgerichtet informiert und geben diese Information dann in Form von Biosignalen wiederum an die Umgebung ab. Zunächst verändert sich das Schwingungsfeld des Lebensraumes, daraufhin auch das unsere. 

Auch eine energetische Elektrosmogkompensation ist also keine Frage von Glauben oder Zauberei.

Mit klassisch naturwissenschaftlichen Methoden kann die Wirksamkeit der Geräte bisher zwar nur bedingt nachgewiesen werden, im Rahmen einer Bioresonanztherapie, mit Kinesiologie oder auch der Elektroakupunktur nach Voll sind Nachweise aber bereits möglich. Auch die Kirleanfotographie macht Verbesserungen optisch sichtbar und ermöglicht eine Überprüfung der Wirksamkeit energetischer Kompensationsmaßnahmen.

Lassen Sie sich auch hier nicht von "besserwisserischen Ignoraten" dazu verleiten, die Wirksamkeit energetischer Kompensations- und Harmonisierungsmaßnahmen an sich selbst zu testen.

Überzeugen Sie sich, die Verbesserungen bei Gesundheit und Wohlbefinden sprechen für sich.