über Grundstücke

Eine Bauplatzbegehung, z.B. vor dem Kauf eines Grundstückes, kann zwar auch heute noch sinnvoll sein -lassen sich so vorab doch gravierende Störfaktoren feststellen.

Im Allgemeinen verlieren aber Grundstücksanalysen -auch wegen der hohen Bebauungsdichte und zunehmend kleinerer Baugrundstücke- im Haus- und Wohnungsbau immer mehr an Bedeutung.

Wichtig ist es aber, bei Neubauten und auch bei Umbaumaßnahmen bereits während der Planungsphase, spätestens aber nach Abschluss der Rohbauphase und noch bevor die Haustechnik installiert wird einen Raumenergetischen Berater zu Rate zu ziehen.

So lassen sich mögliche elektrobiologische Belastungen durch fehlerhafte Hausinstallationen und auch materialbedingte negative Einflüsse aufgrund der Verwendung ungeeigneter Bau- und Installationsmaterialien vermeiden. Auch aufwändige und kostenintensive, nachträgliche Kompensationsmaßnahmen können sich so erübrigen.

Zwischenzeitlich ist es unabhängig von der Grundstücksbelastung möglich, durch wirksame Harmonisierungs- und Kompensationsmaßnahmen den jeweiligen Lebensraum belastungsfrei zu gestalten.

Zwar sollte man die vorhandenen Gegebenheiten während der Planungsphase nicht vollständig ignorieren und Machbares berücksichtigen -vor allem mögliche äußere und landschaftsgeomantisch relevante Faktoren- aber sich insbesondere bei der Grundrissgestaltung des Gebäudes doch eher am Lichteinfall und der harmonischen und praktischen Anordnung der Räume orientieren, als sich von geopathogener Erdstrahlung oder anderen Belastungen zunächst maßgeblich beeinflussen zu lassen.