über Tiere & Pflanzen

Belastete Lebensräume wirken sich selbstverständlich auch auf Tiere und Pflanzen aus.

Haus- und Nutztiere suchen oder meiden je nach Art belastete Orte. Während z.B. Katzen Wasseraderstrahlung lieben (übrigens auch Ameisen), versuchen Hunde, Rinder und die meisten anderen Nutztiere diese zu meiden bzw. auszuweichen. 

Wenn sie aber in Ihren Stallungen und Boxen nicht ausweichen können, kann sich das auch auf deren Organismus negativ bzw. gesundheitsschädigend auswirken.

Häufigere Erkrankungen, geschwächte Tiere, ein hoher Medikamenteeinsatz, hohe Tierarztkosten und ein geringerer wirtschaftlicher Nutzen sind die Folge.

In allen Stallungen empfiehlt sich daher eine ganzheitliche Analyse und anschließende Harmonisierung belastender Bereiche.

Damit erhöht sich nicht nur die Lebensqualität Ihrer Tiere, sondern schonen auch Ihre Geldbörse.

Ähnlich wie unsere Tiere reagieren auch Zimmerpflanzen, Bäume und anderen Gewächse auf negative energetische Einflüsse.

Eine Eiche z.B. gedeiht selbst auf einer Wasseraderkreuzung prächtig, auch eine Kastanie ist gegenüber geopathogenen Störzonen sehr widerstandsfähig, dies trifft in der Regel auch für Lärche, Kiefer, Tanne und Ahorn zu.

Stehen aber Linde, Buche, Birke oder Ulme auf belasteten Zonen, kommt es häufig zu Wucherungen, Schiefwuchs, Drehwuchs oder Stammteilungen / Zwieselungen (Ausweichbestrebungen des Baumes). Auch sind diese dann anfälliger für Schädlinge.

Bei Obstbäumen gibt es ebenfalls "Strahensucher" und "Strahlenmeider". Während Apfel- und Birnbaum eher nicht auf belasteten Zonen gepflanzt werden sollten können sich Kirsch- und Zwetschgenbäume dagegen geradezu üppig entwickeln, wenn man sie auf rechtsdrehende Reizzonen pflanzt.

Sträucher und Gemüse reagieren ebenfalls unterschiedlich auf ein belastetes Umfeld. Auch da gibt es Strahlensucher und Strahlenmeider. Wer also besonders schöne und große Pflanzen züchten will ist gut beraten, darauf zu achten.